Stuttgart Blog, Stimmen der Stadt
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06 06.07

Paul geht baden. Teil 10: Zauber

Von Paul-geht-baden
Vermischtes . 18:43 Uhr

Sonntag, 3. Juni 2007, Backnang. Okay, okay… Ehe unsere scharfen Jungs und Mädels von der Content-Polizei jetzt geschwind ihre luftabweisenden Uniformen aufbügeln („Oh, verdammt, ich krieg’ die Krise!“ – „Was ist denn, Schatz?“ – „Der Tropfenschutz versagt! Kuck dir die Sauerei doch mal an, Helene!“), im Laufschritt die Kartuschen in die Air Taser reindrücken, die Gewehre durchladen, in die Contentschutzboote springen und das Blaulicht einschalten… -: Ruhig, Leute, ganz ruhig, ihr könnt euch entspannen, falscher Alarm (also Kartusche wieder raus: „Klemmt, das Scheißding! Muss doch… Oh…, oh nein, Scheiße!!! Tut mir Leid, Schatz, tut mir Leid, das hab’ ich nicht gewollt. Geht es dir gut? Helene? Helene! Verstehst du mich?“). Es ist eine Dienstreise, eine Art Dienstreise, Fortbildung, könnte man sagen, dient nur der Einsatzoptimierung. Alles für und zum Besten von Stuttgart, das quasi am Horizont immer präsent bleibt. Das magische Backnang also (bei Kennern dürften jetzt schon vor Begeisterung die Sicherungen durchbrennen, aber ein’s nach dem anderen), Mittagszeit/früher Nachmittag, sonnig, warm, ein bisschen drückend. Wenig los in der Murr-Metropole, nur rund um die Eisdielen ballt sich gemischtes Publikum. Der Jasmin duftet, und der Baum der Stunde ist die Linde: einfach prachtvoll dieses Grün-durchwirkt-mit-Gelb (das Gelbe sind die ‚Hochblätter’ an den ‚Trugdolden’, also den Blütenständen… Fakten, alles nur Fakten). „Das ist das Flugorgan“, sagt Paul und kreiselt mit dem Zeigefinger in der Luft herum. Aber seine Begleiterin ist wenig interessiert und noch weniger amüsiert, wenn Sie verstehen, was ich meine. Bei seiner unermüdlichen erotischen Feldforschung hat Paul zum ersten Mal eine Archäologin ‚ausgegraben’ (ja, ja, ’tschuldigung, ich kann mich selber manchmal kaum ertragen). Man sollte ja eigentlich meinen, dass die Forscherinnen und Forscher sich beim beschaulichen Schaufeln im Staub der Jahrtausende einen gewissen Vorrat an innerer Ruhe und heiterer Ausgeglichenheit zulegen (oder meinetwegen auch erdabgewandter Gleichgültigkeit), aber Pauls Anorte (doch, doch, das ist ihr Vorname) ist eine merkwürdig sprunghafte kleine Person - mit einem klitzekleinen Sprachfehler übrigens, falls Sie das interessiert, dem Anflug von einem Hauch von einem Lispeln -, und im Augenblick hat sie extrem schlechte Laune (warum, entzieht sich meiner Kenntnis, Pauls mündliche Berichte – meistens telefonisch übermittelt – sind ein einziges Chaos und haben jede Menge Lücken). Einen Mann, der seltener baden geht und weniger in sich ruht als Paul (es tut-tut-tut), würde die gebündelte negative Energie, die die aparte Altertumswissenschaftlerin ausstrahlt, vielleicht selber in eine Art Schlechtwettergebiet verwandelt haben, dem man sich besser nur in Schutzkleidung nähert; aber unser lieber Paul… Vielleicht ist das ein erstes Anzeichen einer beginnenden – wie wollen wir es nennen? Übersättigung? Ich glaube jedenfalls bemerkt zu haben, dass sich bei der Wahl seiner Bekanntschaften in letzter Zeit ein gewisser Penchant zugunsten von Frauen zeigt, die man im landläufigen Sinne ‚schwierig’ nennt, als müsste er allmählich den Reiz erhöhen, wenn sie verstehen, was ich meine, um noch auf seine Kosten zu kommen. Wie man hört, ist bei der nächtlichen zärtlichen Rangelei zwischen den beiden auch ein fabulös weichhaariger Grabungspinsel zum Einsatz gekommen („Wird nur für die kostbarsten Objekte verwendet“, hat Anorte erläutert). Aber gut, das gehört jetzt vielleicht wirklich nicht mehr hierher, und damit die CP am Ende nicht doch noch die Kampfstiefel schnürt (nachdem die Wiederbelebung der armen Helene glücklich gelungen ist), komme ich jetzt schnurstracks zum eigentlichen Grund für den kleinen Sonntagsausflug, zu dem Paul Anorte überredet hat -: dem Zaubercafé. Ja, Sie haben richtig gelesen, und ja, es gibt sie wirklich, die echte Magie, in einem Ort ganz in unserer Nähe. Backnang ist nämlich der Sitz des Deutschen Zauberzentrums und zugleich Sitz des Deutschen Ringes der internationalen Bruderschaft der Magier (http://www.deutsches-zauberzentrum.de/). Viermal im Jahr (nächste Termine 2. September und 4. November) veranstaltet das Zentrum im Zaubertheater Pegasus je drei Vorstellungen (um 14, 15:15 und 16:15 Uhr) fürs allgemeine Publikum, das sog. Zaubercafé: 45 Minuten Zauberei plus eine Tasse Kaffee plus ein Stück Kuchen zum sensationellen Preis von sechs (6) Euro. (Deutsches Zauberzentrum, Bandhaus, Stiftshof 6, 1. Stock, 71522 Backnang, Tel. 07191-930 49 28, E-Mail mail@deutsches-zauberzentrum.de). Paul ist zwar skeptisch, ob die Kollegen vom Finanzamt die Exkursion und den Besuch der Vorstellung als Fortbildungsmaßnahme anerkennen werden, aber auch er sieht es ja als seine Aufgabe an, zu bezaubern und eine Art Magie auszuüben, auf die Stadt nämlich, auf Stuttgart (Visier wieder hochklappen, Freunde), den Schmelztiegel der Völker. Da muss man sich ab und zu einfach mal ansehen, was die Kollegen machen, was es Neues gibt. Paul war so angeregt von dem, was die fingerfertigen Charmeure auf der Bühne vorführten (immer wieder brandete Beifall auf), dass er nach der Vorstellung am liebsten gleich wieder seinen Dienst aufgenommen hätte. Gut, aber man muss einfach auch mal Pause machen, ein bisschen Abstand gewinnen, neue Kraft tanken, um sich am Montagmorgen umso begeisterter wieder in die Arbeit stürzen zu können. Nach der Vorstellung kam er beim Hinausgehen noch mit einem Herrn aus dem Publikum ins Gespräch, der selber Zauberer ist und Paul erzählte, wie er, einige Jahre vor der deutschen Vereinigung, an einem Grenzübergang, ich glaube in Niedersachsen, einmal eine Viertelstunde lang die DDR weggezaubert und damit 120 Leuten die Flucht ermöglicht habe. Jetzt plante er, Zuffenhausen verschwinden zu lassen, u.z. gleich für ein halbes Jahr. „Und was ist mit Porsche?“ Zuckte mit den Schultern. „Nich’ mein Problem.“ Ich weiß nicht, als Magier braucht man wohl eine gewisse Kaltschnäuzigkeit. Sogar Anorte ließ sich von der ‚prickelnde Stimmung’, wie man so sagt, anstecken. Ihre schlechte Laune war wie weggeblasen, und auf dem Heimweg zurück ins gelobte Städtle (sie fuhr, natürlich), war sie so hoch gestimmt, dass sie anfing (und nicht mehr aufhörte) zu singen. War der eBay-Song (mit einer winzig kleinen Textänderung): „I know/ tomorrow you’ll belong to somebody new/ but tonight you belong to me“ und immer noch mal, geschmettert: „Tonight you belo-hong to me, you belo-hong to me…” Paul war richtig gerührt. “Is’ ja gut”, sagte er und legte ihr die Hand auf den Bauch, “is’ ja gut. Hast ja recht.“

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18 Kommentare zu Paul geht baden. Teil 10: Zauber

#1 oxymo . 06.06.07 . 18:55 Uhr

Die Verwendung von Zeilenumbrüchen oder gar Absätzen könnte den Text deutlich besser lesbar machen.

#2 steve pinkelt ins wasser . 06.06.07 . 22:34 Uhr

liest das eigentlich noch jemand?

#3 Gunvald . 07.06.07 . 23:29 Uhr

Ja, mit großer Begeisterung sogar. Sie beide dagegen finde ich ein wenig langweilig mit Ihrem ewigen Geplärre nach Absätzen und dem Gejammer, wenn Sie sich mal 5 Minuten konzentrieren müssen.

#4 Wegschaffel . 11.06.07 . 09:18 Uhr

Wenn Sie das mit dem Grabungspinsel nächstens etwas deutlicher herausarbeiten könnten? Ja? Zauberhaft, danke.

#5 Paul-geht-baden . 11.06.07 . 13:14 Uhr

@ Gunvald. Danke für Ihre nachdrückliche Antwort auf eine Frage, die ich mir allerdings auch immer mal wieder stelle. Und ich gestehe, dass mir dann ein bisschen mulmig wird.
@ Wegschaffel. Danke für Ihren zarten Hinweis auf den Anakoluth. Und natürlich für Ihren Zuruf. War gerührt. (In einer besseren Welt würde Sie das jetzt von ferne an die berühmte Tagebucheintragung von Kafka erinnern: “Im Kino gewesen, geweint.”)

#6 Wegschaffel . 11.06.07 . 13:57 Uhr

Und ich gestehe, dass mir dann ein bisschen mulmig wird.

Der Zweifel gehört zur Kunst, wie wie wie … jetzt fällt mir nix schlaues dazu ein aber Sie wissen schon. Nach meinem Kenntnisstand aber gehört Ihr Stoff zur Lieblingslektüre Vieler. Die Anzahl der Kommentare hat sicher nichts mit der Zahl der Leser zu tun. Was soll man auch schreiben? Paul gelesen und geweint?

#7 Herr S . 11.06.07 . 15:20 Uhr

Gar kein Problem: Paul gelesen, geweint.

#8 Paul-geht-baden . 11.06.07 . 19:03 Uhr

@ Herr S. Danke für die großherzige Geste. Und: Schön, dass Sie sich endlich wieder an Deck dieses kleinen Vergnügungsdampfers zeigen. Ich hab’ Sie schon vermisst. Apropos: Zu meiner eigenen Überraschung vermisse ich hier auch liamara und finde es schon sehr seltsam, dass, nachdem sie den Laden anderthalb Jahre mit am Laufen gehalten hat, niemand, wie es scheint, z.B. von den geschätzt 150 Leuten, die sich ein, zwei Wochen vorher noch mit Feuereifer an der Suche nach einem geeigneten Restaurant für sie und ihren Anhang beteiligt haben, sich ihr und ihren Beiträgen verbunden genug fühlt, um ein Wort des Bedauerns darüber zu verlieren, dass sie plötzlich nicht mehr mitmachen will. Tun hier alle nur so abgebrüht oder kennen wirklich alle keine Verwandten?

#9 Herr S . 11.06.07 . 19:13 Uhr

Paul: das Leben schlägt eben manch unergründlichen Pfad, wenn der Tag lang ist. Den Stillen wohlwollend gesonnen, tippe ich mal auf die harte Schale, die den nachgiebigen Kern umhüllt. Wobei ich mich ohne weiteres auch täuschen kann, so ist das nicht.

#10 kesselblick . 11.06.07 . 22:23 Uhr

Nenee, ich habe an Liamara gedacht. Geweint.

#11 12 . 11.06.07 . 23:58 Uhr

Ich komme immer nur bis “Kuck..” und frage mich dann ob man das mittlerweile wirklich so schreibt.

Die Beratungsresistenz, bzw. das Ignorieren nach dem vielfachen Wunsch nach Verwendung lesefreundlicher Absätze ist für mich weniger ein Festhalten an einer stilistischen Besonderheit, sondern einfach ein wenig albern.
Aber das darf ja glücklicherweise jeder anders sehen..

#12 Paul-geht-baden . 12.06.07 . 16:08 Uhr

@ 12. Danke für Ihren Versuch, in den Text einzusteigen. Mit ein bisschen Training kommen Sie beim nächsten Mal sicher ein Stück weiter. Das ist, wie wenn man mit dem Rad einen Berg überwinden will: der eine fährt locker drüber, der andere muss sich quälen und der dritte früh absteigen. Was ich albern finde, ist, wenn man dem Berg die Schuld daran gibt, dass man’s nicht geschafft hat. Da ich gerade beim Radfahren bin, verweise ich auf den Beitrag “Bergzeitfahren zum Schloss Solitude” aus dem letzten Sommer, in dem Alex seinem Ärger über für Autofahrer hinderliche Hobby-Radsportler auf der Bergheimer Steige Ausdruck gibt. In der Diskussion, die sich daran anschloss, hat Kesselblick damals kurz und prägnant auf den Punkt gebracht, warum dieser Ärger auf falschen Voraussetzungen beruht, nämlich: “Es gibt kein Recht auf freie Straßen…” Um nun auf Paul-geht-baden zurückzukommen: Ebensowenig gibt es ein Recht auf das, was Sie “Lesbarkeit” nennen. Und Form und Inhalt unterliegen auch nicht irgendwelchen Abstimmungen. ‘Beratungsresistenz’ ist zwar ein schneidiger Kampfbegriff, mit dem Sie Ihre eigene Verbohrtheit mir andrehen wollen, aber er geht eben völlig an der Sache vorbei. Es gibt keine Verhandlungen über das, was ich hier tue. Punkt. Und dass es sich bei den (fehlenden) Absätzen nicht um eine kleine Nebensache handelt, zeigt doch schon, mit welcher Verbissenheit hier immer wieder darauf herumgeritten wird - von Leuten, die gar nichts gelesen haben (und noch stolz darauf sind!).

#13 Alex . 12.06.07 . 17:22 Uhr

Oh da erinnere ich mich auch noch dran - vor allem wie schön ich missverstanden wurde: Eigentlich wollte ich nur mein Unverständnis darüber ausdrücken, dass Fahrradfahrer ihr Leben auf dieser so oder so unübersichtlichsten Stuttgarter Straße auf´s Leben setzen und wurde dann als Straßenrowdie zerissen - wie auch immer, vielleicht kannst du ja bei deiner Bergtour hin und wieder mal einen Absatz machen und die Autoschlange hinter dir vorbeilassen.

#14 12 . 12.06.07 . 23:02 Uhr

Hui, da haben Sie aber “einen rausgelassen”..
Wenn Sie mir nun noch sagen, wo ich Ihrem “Berg” die Schuld gegeben habe, weshalb der Wunsch, die Bitte und der Hinweis mehrerer Blogteilnehmer nun _meine_ Verbohrtheit ist und inwiefern ich mich brüste mit einer Leistung des “nicht lesens”, dann (aber auch nur dann) gehe ich heim und fühle mich richtig schlecht.

Aber wie bereits geschrieben: Albern darf ein jeder genau dass finden, was er/sie oder es das möchte. Ich schlage vor, Sie bleiben bezüglich der nicht vorhandenen Abstimmung über Form und Inhalt verbohrt, ich im Bezug auf meiner Meinung über die schlechte Lesbarkeit Ihrer Texte. Eine Win-Win-Situation (um Ihnen noch ein bisschen Beraterbullshitdenglisch zu schenken).

In diesem Sinne: Atmen Sie durch und haben Sie eine wunderschöne Woche!

#15 Paul-geht-baden . 13.06.07 . 17:12 Uhr

@ 12. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, noch einmal gründlich über die Sache nachzudenken und so ausführlich zu antworten. Sie können wirklich sehr schön “Hui” sagen, Kompliment. Ansonsten reden und lesen Sie, als ob die Worte keine Bedeutung hätten, was zur Abwechslung ja mal ganz schön ist, aber leider die Unterhaltung ein bisschen erschwert. Da Paul-geht-baden jetzt in eine kleine Sommerpause geht, haben wir, für den Fall, dass Ihnen zwischenzeitlich langweilig wird und Sie sonst niemanden haben, dem Sie auf den Keks gehen könen, noch einen kleinen Ausflugstipp: In der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall hängen u.a. ein paar Arbeiten von Anselm Kiefer, die unverschämterweise in kein Wohnzimmer passen. Wäre das nicht eine schöne Gelegenheit, sich über die albernen Formate zu beschweren, auf die der Künstler sich kapriziert? Sind schon alle gespannt, was die verbohrten Idioten da Ihnen antworten werden. Bitte berichten Sie. Vielleicht auch mit Fotos?

#16 circulus . 14.06.07 . 14:06 Uhr

Na, na, wir wollen uns doch nicht zanken. Mittlerweile find ich den Treppenwitz mit den Absätzen sogar einigermaßen amüsant. Lassen wir doch 12 & Co ihren Spaß … Wir anderen, Pauls Fans, haben Spaß, die Geschichten ohne Absetzen zu lesen - und ich weine mit - bin sehr traurig über die angekündigte Sommerpause. *schnieeefff*

#17 12 . 15.06.07 . 08:35 Uhr

Und ich freue mich, dass der badende Paul so ein Glück hat. Ihre Imagination scheint meinem geschriebenen “Hui” eine besonders wohlklingende Tonart zu verleihen. Wie schön, oder (für einen erneuten Ohrenschmaus) Juhu!
Wenn meine Worte in Ihren Augen und Ohren bedeutungslos sind, dann akzeptiere ich das doch gerne. Eine solche Haltung täte Ihnen auch gut (wenn Ihre Tute täte), aber von der Verbohrtheit, die Sie so freizügig anderen zusprechen, scheinen Sie auch eine gehörige Portion zu besitzen. Denken Sie drüber nach, Ihr Berggleichnis gilt doch auch für Sie. ;-)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine prima Sommerpause. Schön, dass wir unsere kleine Meinungsverschiedenheit geklärt haben.
Da wir uns ja nun so gut verstehen, ja fast schon “Buddies” sind, könnten wir wirklich gemeinsam nach Hall oder ins benachbarte Gaisbach fahren um Reinholds gesammelte Werke zu genießen. Aber wir wollen ja nichts überstürzen, nicht wahr?

#18 Hochblätter . 19.06.07 . 13:32 Uhr

die Hochblätter aus Hamburg sind beglückt über die Stuttgarter ‚Hochblätter’ an den sog. ‚Trugdolden’ - da möchte man glatt auch baden gehen - länger, kürzer, mit oder ohne Absätze (hohe oder flache?).

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