Von beejees
Leben, Freizeit, Essen und Trinken, Fundsachen . 12:25 Uhr
Vorsicht BILD. Ein Wirt aus dem Umland in Balingen, Württemberg erhängte sich wegen dem Rauchverbot in der Gastronomie. So die Bildzeitung von heute. Das ist sicher eine tragische Entscheidung des Wirtes, aber darf man die Folgen des Rauchverbots in deutschen Kneipen so verkürzt zuspitzen? Wenn ja, warum setzt BILD kein Fanal und titelt noch drastischer?
Deutsche Wirte in Selbstmordgefahr
Wie viele noch? Erster deutscher Wirt erhängt sich wegen Rauchverbot
Fanal in Peking? Werden sich jetzt deutsche Wirte wegen Rauchverbot in die olympische Flamme stürzen?
#1 Mythen in Tüten . 08.04.08 . 13:37 Uhr
Etwas sachlicher beschreibt die örtliche Tageszeitung den Tod von Uli S.
#2 Flakfritz . 08.04.08 . 14:41 Uhr
naja, dass er sich wegen dem Rauchverbot erhängt hat, kann zumindest ich nicht zwischen den Zeilen herauslesen (in der Variante des SB, Bild habe ich leider nicht zur Hand), jedoch hat Bild, vor allem bei Interviews mit Toten, mir gegenüber traditionell etwas Vorsprung.
Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir Unternehmer, die Ihre Existenz vom Rauchverbot abhängig machen, leid tun. Das erinnert mich irgendwie an die Debatte, eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Bundesdeutschen Autobahnen kostet Arbeitsplätze, nunja, evtl. mag das auf Rettungsdienste durchaus zutreffen.
Wenn ein Unternehmer nicht in der Lage ist, sich auf geänderte gesetzliche oder gesellschaftliche Situationen einzustellen, hat er einfach Pech. Was haben eigentlich die ganzen Kneipenwirte vor Einfuhr des Tabaks gemacht? Und sollte es eines Tages tatsächlich keine Einraumeckkneipen mehr geben…Tabakspinner sind schon lange vor dem Rauchverbot verschwunden.
#3 Weiterbildung . 09.04.08 . 21:25 Uhr
Naja, ich kanns chon verstehen, dass der eine oder andere Gastronom mit Umsatzeinbußen zu kämpfen hat, insbesondere die kleineren Kneipen (”Spelunken”;-))
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses zu einem Selbstmord führt, hierfür wird es sicherlich eine andere bedauernswerte Motivation gegeben haben.
#4 beejees . 13.04.08 . 13:35 Uhr
Hallo Weiterbildung
in der Tat, es wäre in meinen Augen absurd, sein Leben dafür wegzuwerfen.
Aber das Leben schreibt seltsame Geschichten. Genauso absurd ist die Meldung, dass ein Frau am Klodeckel festwächst.
#5 hans . 17.03.10 . 07:01 Uhr
Guten Tag!
>Zum Thema Schnarchen möchte ich volgenden Beitragleisten.Ich bin Physiotherapeut und habe Jahrelang recherchiert,warum wir schnarchen.Freuen schnarchen weniger als Männer,weil sie seitlichschlafen.Männer hingegen,schlafen vor dem Fernsehen ein,und somit >wird der Kopf durch herkömmliche Zipfelkopfpolster so festnach vorne gedrückt,sodaß die Zunge in dén Kehlkopfgedrückt wird.Auch Bandscheibenvorfall wird dadurch hervor gerufen.Die Lösung gegen das Schnarchen wäre:Eine Nackenrolle als Kopfkissen zu verwenden.Da liegt man völig entspannt,und wirkt auch gegen Migräne.Auch in normalen Textiliengeschäfte erhältlich.Es gibt verschiedene: mit weichen oder etwas festeresMatrial. Ich empfehle ihnen zuerst das weichere und später das festere zu nehmen bis sie sich daran gewöhnt haben.Mit Gruß Hans Thaler und wenns Sie mich errreichenwollen,unter Skype hansathal