#1 Uwe Keim . 28.06.06 . 11:47 Uhr
Mist, das habe ich heute im Treppenhaus auch jemandem gewünscht.
Habe ich mich damit negativ geoutet? Und wenn ja, als was?
#2 Liamara . 28.06.06 . 12:53 Uhr
Ich frage mich auch die ganze Zeit, was daran so besonderes ist. ICH würde das natürlich nie sagen, aber ich zucke auch nicht mehr zusammen, wenn mich jemand so anredet. Was mich immer noch sehr stört ist dieses “Ich gehe ins Geschäft”, was ja für alles gilt - Büro, Laden, Fabrik, wasweißich.
#3 Gerd . 28.06.06 . 18:03 Uhr
Liamara: weil der Schwabe das sehr präzise von “I gang schaffa” trennt.
#4 Liamara . 28.06.06 . 19:20 Uhr
Soll das heißen, jemand, der sagt er gehe ins Geschäft, geht dann nur dahin, um dort seine Füße auf den Tisch zu legen? Oder wie?
#5 Simon . 28.06.06 . 21:53 Uhr
Keine Ahnung.
@ #1 (Uwe Keim): Ich finde das eigentlich normal - das zeigt doch, dass man sich z.B. als Zugezogener so langsam assimiliert.
Peinlich wird es nur, wenn man sowas dann irgendwann in anderen Gegenden der Republik sagt. Das ist dann so ähnlich wie mit “Grüß-Gott” auf Sylt grüßen …