Von RaMos
Vermischtes, Kultur, Leben . 21:19 Uhr
Liebe Kehrwochenfeindinnen und -freunde!
Der Urknall hat, wie wir wissen, sehr viel Materie freigesetzt; Materie, die jetzt als Staub und Dreck auf den Planeten und auf vielen anderen Himmelskörpern unseres noch immer expandierenden Universums herumliegt. Zudem strahlen im All auch heute noch viele helle Sonnen, die diese Sauerei beleuchten.
Seltsamerweise existiert in all diesem kosmischen Schmutz ein weitestgehend staubfreier Stern: der belebte Planet Kehrwoche Alpha am törtlichen Milchstraßenrand. Daß dieser Planet so sauber ist, dafür sorgen seine einflußreichsten Bewohner, genannt Kehrwochler: sie halten ihren Lebensraum praktisch frei von jeglichem Unrat. Und das sieht man! Nicht umsonst gilt Kehrwoche Alpha als blaue Perle im allgegenwärtigen All-Stall.
Ich finde, dieses ständige Bemühen um löffelreine Gehwege und keimfreie Hinterhöfe muß endlich angemessen gewürdigt werden. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten, indem ich einige Bewohnerinnen und Bewohner unseres so bekannten und doch so fremden Planeten Kehrwoche Alpha in Wort und Bild vorstelle.
Heute: Frau Meier aus dem Südsüdwesten. Schon ihr grimmiges Gesicht könnte einen 100 Quadratlichtjahre großen Saustall binnen drei Sekunden desinfizieren. Dementsprechend kompromißlos putzt Frau Meier und sorgt für streifenfreie Sauberkeit auf allen Straßen ihres Bezirks.
#1 Nordman . 23.11.09 . 22:19 Uhr
Hallo ihr Kehrwochenfeinde, auch wenn ihr es nicht glaubt:
MAN KANN SIE BESIEGEN!
Ab dem 01.12.09 wird die Kehrwoche von einer externen Firma erledigt. Kosten 14,60 Euro im Monat mehr Miete inkl. Kleine und Große Kehrwoche. Gut einige Mieter im Haus grüßen nicht mehr aber das ist mir echt egal, ich habe diesen Kehrwochenmüll vom Hals.
Es hat aber 5 Jahre Verweigerung der Kehrwoche und die darauffolgenden endlosen Diskussionen gebraucht bis es soweit war.
Ab dem 01.12.09 wird gefeiert. Dem Kehrwochendrachen der schräg über mir wohnt habe ich zum Trost eingeredet das sie jetzt jede Woche kontrollieren kann ob die externe Firma die kleine und große Kehrwoche auch richtig macht. Sie war ganz glücklich als sie das verstanden hatte und sich vorstellte wie sie dem Mann mit dem Besen jetzt auch Schritt ind Tritt folgen kann.
NM
#2 RaMos . 24.11.09 . 22:22 Uhr
Hallo, Nordman!
Ein “Kehrwochendrachen” wohnt also schräg über dir … *brüll* ; ich kann mir schon denken, wie die, äh, der aussieht: immer in Kittelschürze und mit Einheitsdauerwellenfrisur.
Au ja, hoffentlich rennt die Drachentante dem Besenmann (wenn’s denn wirklich ein Mann ist) immer fleißig nach und bläst ihm tüchtig einen Marsch nach dem anderen.
Nee, ich kann jetzt echt nimmer vor Lachen …
#3 Kathrin . 25.11.09 . 13:58 Uhr
Das kenne ich leider nur zu gut. Der Westen ist da echt schrecklich…
#4 Herr Linsinger . 25.11.09 . 21:35 Uhr
Auch im Süden wird eisern an der Tradition festgehalten. Mein Putzdrache wohnt z.B. direkt über mir. Wenn ich einen Treppenabsatz zu viel putzt (unabsichtlich ;)), dann gilt die Kehrwoche nicht. Falsch ist genauso schlimm wie vergessen!
Hilfe!!!!
#5 Nordman . 25.11.09 . 23:10 Uhr
Das schlimme am Kehrwochendrachen schräg über mir ist ja das sie mit der Kehrwoche nach mir dran ist. Sie stand schon mit dem Kehrblech vor meiner Tür “Schauen sie mal wieviel Schmutz ich von der Bühne gekehrt habe, da haben sie letzte Woche aber nicht gekehrt”.
Ich möchte aber anmerken, die Frau ist nur der Sache nach ein Kehrwochendrachen, wenn es nicht um die Kehrwoche geht ist sie sehr nett und freundlich. Auch ihre Kehrwochenbeschwerden brachte sie stets nett und freundlich rüber, allerdings anfangs auch unerbittlich.
NM
#6 Herr Linsinger . 26.11.09 . 22:53 Uhr
Genau so ist meine auch! Freundlich und unerbittlich. Die Kehrwoche ist ihr einfach sehr sehr wichtig.
In der alten Wohnung mussten wir sogar evtl. vorhandenes Unkraut zwischen Bordsteinkante und Strasse rauszupfen (Damit der Gehweg nicht aufplatzt) und auf den Rohren im Heizungskeller putzen…
#7 isnochys . 26.11.09 . 23:16 Uhr
Bei uns der Hausdrache hat trotz großbaustelle doch neulich die Briefkästen geputzt..die waren 12 Sekunden später auch schonwieder eingestaubt.
“Und gerade mit der Baustelle müssen wir besonders den Gehweg putzen..”
Nur dass die Arbeit, dank Baggern, einen Sisyphos erblassen würde..da denkt die Dame garnicht dran.
:))
Aber Rohre im Heizungskeller..das finde ich schon wirklich kreativ!
ich würde nichtmal auf die Idee kommen, daran zu denken, dass dort Schmutz liegen könnte;)
#8 Wegschaffel . 28.11.09 . 01:01 Uhr
Zur Kehrwoche sag ich nix aber zu Ramos schon: Willkommen, herzlich.
#9 RaMos . 01.12.09 . 23:28 Uhr
Hallo, Wegschaffel!
Danke für den freundlichen Willkomm! Mir fällt ein, daß ich meine Klappe gleich bei meinem ersten Erscheinen meilenweit aufgerissen habe, ohne ‘Grüß Gott’ gesagt und mich vorgestellt zu haben. Bitte um Verzeihung! Das ‘Grüß Gott’ sage ich jetzt, das zweite werde ich andermal und anderswo nachholen. Für heute muß genügen: ich heiße Ralf, bin Mitte Dreißig und lebe in Ludwigsburg.
A propos Kehrwoche: Keine Angst - ich denke nicht nur an die Kehrwoche. Aber ab und zu kommen die ‘Grünen’ wieder zum Einsatz!
#10 Aurora . 09.04.10 . 09:59 Uhr
Hallo Planeten-Mitbewohner, klasse Beitrag und super Bild! Mein Kehrwochendrache nebenan ist so was wie eine Blockwartin in dieser Hinsicht. Die Vermieter haben jetzt allen Parteien vorgeschlagen, eine externe Firma zu beauftragen. Kosten: zwischen 35-50€ mit Winterdienst! Ich finde das zuviel. Interessant, dass es auch für 14,60 geht. Ist da der Winterdienst mit drin? Wie sind da Eure Erfahrungen, wieviel zahlt ihr für einen Hausmeisterdienst? Ich soll bis Ende des Monats Feedback an die Vermieter geben und bin dankbar für Tipps.
Grüße aus dem Osten!
#11 Aurora . 09.04.10 . 10:02 Uhr
Ergänzung: die genannten Kosten sind pro Monat gedacht.
#12 Frau Doktor . 09.04.10 . 14:48 Uhr
Wir bezahlen rund 35 Euro pro Monat. Da ist der Winterdienst drin. Und nein, das ist nicht zuviel. Rechne doch einfach mal um, was das in Stundenlohn wäre in Eurem Haus. Oder um einen unbekannten Dienstleister zu zitieren: Wer nur Peanuts bezahlt, wird von Affen bedient.
#13 RaMos . 10.04.10 . 21:08 Uhr
Danke fürs Lob - aber vom Beitrag und vom Bild oben distanziere ich mich erstmal ausdrücklich, liebe Aurora. C-Ware sollte man in der Schublade lassen oder - besser - gleich in den Papierkorb tun. Ich kann es wirklich besser!
Wollte hier eigentlich kein Wort mehr schreiben. Schau mal, der ganze Internetscheiß bringt doch nix. Ich möcht mit Leuten lieber vis-à-vis kommunizieren; da gibt’s einfach weniger Mißverständnisse.
Aber bei so ner konkreten Frage meld ich mich doch noch mal aus Lubu.
OK - ich bin Eigentümer, nicht Mieter. Aber das macht ja in unserem Fall nix. In unserer Eigentümergemeinschaft werden seit November 2009 Kehrwoche, Gartenpflege und Winterdienst von zwei Nachbarn gemacht. Vorher war jeder Bewohner für Kehrwoche und Winterdienst selbst verantwortlich. Leider wissen wir bis jetzt bloß die Gesamtkosten für den Spaß - und auch die nur netto: 900 Euro pro Neumond. Das macht bei 36 Einheiten also brutto auf jeden Fall mehr als 25 Euro für jeden (vorausgesetzt, es wird nicht mehr nach Quadratmetern umgelegt). Das ist vielen Nachbarn zu hoch. Kein Wunder - vorher zahlten wir 36 nur 4000 Euro pro Jahr für die Außenanlagen (was für unser bißchen Grasnarbe mit Bäumen drauf an sich auch schon unverschämt viel ist); jetzt kommen womöglich über 12000 für das volle Programm auf uns zu. 27 Euro also ungefähr pro Nase. Und das zahlen wir - wie gesagt - Privatleuten, und keinen gewerblichen Reinigern! Sehr happig, finde ich. Und da bin ich nicht der einzige. Womöglich heißt es schon bei der nächsten Eigentümerversammlung: volle Kraft zurück.
Es geht allerdings tatsächlich für unter 15 Euro. Sogar sehr gut! Ein Freund meines Nachbarn zahlt unter zehn Euro für älles. Und sein Haus ist trotzdem nicht dreckiger als vergleichbare Häuser. Der simple wie geniale Trick: Die Intervalle zwischen den Reinigungsterminen wurden vergrößert! Man läßt dort einfach nur noch alle zwei Wochen putzen. Das garantiert, meine ich, noch immer eine ausreichende Sauberkeit im Haus; zumal im Treppenhaus, im Keller und im Hof normalerweise keiner vom Boden ißt und “außergewöhnliche Verschmutzungen” weiterhin laut Hausordnung “von den Verursachern” wegzuputzen sind.
Ich glaube, alle vier Wochen einen Reinigungsdienst ranzulassen würde auch noch genügen. Denn wir wissen doch nur zu gut, daß in jeder normalen Hausgemeinschaft mindestens ein Korinthenkacker lebt, der kein Staubkorn ertragen kann und so blöd, äh, freundlich ist, zum Wohle der Allgemeinheit kostenlos zwischen den etatmäßigen Putzterminen sauberzumachen.
Mensch, des ist doch echt pervers: viele Leut putzen die eigene Wohnung alle Quartal wischwiwaschi durch und setzen Gäste an ihren schmierigen Küchentisch; aber der Gehweg vorm Haus muß jede Woch gewichst werden!
Nee, da schüttelts mich jetzt …
Aber OK, genug gelabert - ein paar konstruktive Tipps von mir:
- sag dem Vermieter im Feedback, daß schon 35 Euro VIEL ZU VIEL wären und ihr Mieter euch weigert, so viel Geld für, sagen wir mal, eineinviertel Stunden Putzen pro Wohnung und Monat und null Stunden Schneekehren in schneefreien Monaten zu bezahlen. 15 Euro brutto müssen dafür langen.
- der Winterdienst gehört sowieso von der Kehrwoche getrennt, meine ich. Wir leben hier im Neckartal und somit in einer der schneeärmsten Gegenden Deutschlands. Eine Schneekehr-Flatrate ist so gesehen ziemlich idiotisch. Das Schneekehren sollte auf Honorarbasis laufen. Ein Rentner oder Schüler aus der Nachbarschaft wird sich für den Spaß immer finden. Fünf Euro je Stunde dürften genügen. Ich habe sogar schon von Rentnern gehört, die ehrenamtlich Schnee kehren, weil sie vom Schneekehren gar nicht genug kriegen können! (Sind nennenswerte Grünanlagen vorhanden, so sollte man auch diese nur auf Honorarbasis pflegen lassen. Sechsmal pro Jahr Gras mähen, ein bis zwei Mal pro Jahr Hecken und Büsche schneiden, zwei, drei Mal im Herbst das Laub zusammenrechen - wer mehr möchte, soll das aus eigener Tasche bezahlen oder gleich selbst die Ärmel hochkrempeln!)
- mach den Vermieter auf die gültige Rechtssprechung aufmerksam: soviel ich weiß, hat vor kurzem ein Gericht entschieden, daß ein Mieter den externen Reinigungsdienst für sich ablehnen kann, wenn er nachweist, daß er genauso zuverlässig putzt wie die Servicefirma. Der Nachweis dürfte wohl leicht zu erbringen sein, so man sich nicht zu schade ist, einen Wischlappen in die Hand zu nehmen ;)
- drohe ruhig mit Kündigung des Mietverhältnisses, wenn der Vermieter euch eine solche zu teure Lösung aufzwingen will. Sage, daß euch ein finanzieller Schaden von so und so viel Euro entsteht, wenn ein teurer Anbieter gewählt wird. Mach ihn ganz nebenbei darauf aufmerksam, daß angesichts eines plötzlichen deutlichen Anstiegs der ‘Hausmeisterkosten’ Nachmieter gar nicht so leicht zu finden sein dürften. Nicht jeder Interessent ist so doof, sich für die Hausgeldabrechnungen der letzten Jahre nicht zu interessieren.
- natürlich kommt es letztendlich immer auch auf die Größe des Objekts an; am besten, ihr laßt einen besonders flinken, geschickten Nachbarn den ZEITAUFWAND für eine Kleine und eine Große Kehrwoche putzend ermitteln. Dann rechnet Ihr das auf einen Monat hoch - und die Sache ist vom abstrakten Quadratmeter-Kopf auf ganz konkrete Stunden-Füße gestellt.
Bei mir sind das, wie gesagt, höchstens eineinviertel Stunden pro Wohnung und Monat.
Hoffe, das hilft euch in eurer Kehrwochenaffaire ein bissel weiter.
Na, immerhin geht bei euch im Osten die Sonne früher auf als anderswo. Wenn eure Hähne krähen, ist es am Feuersee noch viele hunderttausendstel Sekunden lang stockfinster. Ätsch!
So long!
#14 RaMos . 10.04.10 . 21:16 Uhr
Liebe Frau Doktor, danke für das Zitat!!
Ich mußte nach langer Zeit mal wieder herzhaft kichern, weil ich irgendwie und sowieso an den Manuel (”qué?”) aus ‘Fawlty Towers’ gedacht hab (Sybil: ” I don’t know why you wanted to hire him, Basil.” - Basil: “Because he is cheap and keen to learn, dear. […]” - Sybil: “It’d be quicker to train a monkey”)
Aber Spaß beiseite! Nee, nee - höherer Preis bedeutet ja bekanntlich nicht unbedingt bessere Qualität. Und erst recht nicht bei Reinigungsfirmen. Gewerbliche Gebäudereiniger berechnen grundsätzlich viel zu viel. Sie peilen meist über den ganz dicken Daumen und kommen so natürlich leicht auf horrende Zahlen. Die Kohle stecken sie dann in fette Geländewagen und die übliche viel zu große Bürokratie. Ihre Mitarbeiter halten sie dagegen schön kurz auf Dumpinglohnniveau; dafür müssen sich die Putzleute allerdings auch kein Bein rausreißen. Sorry! Is leider so. Eine Bekannte von mir hat jahrelang für einen Gebäudereiniger (mit fettem Geländeauto - yes Sir!) gearbeitet. Von den 20 Stunden die Woche hat sie vielleicht fünf putzend und die restlichen 15 rauchend und Zeitung lesend auf dem Klo verbracht. Ich selbst bin übrigens auch ein bißchen Insider, denn ich hab zwischen Abi und erstem Studium ein paar Wochen lang für eine recht große Ludwigsburger Reinigungsfirma nen ruhigen Lappen geschwungen. Von den 40 Stunden die Woche saß ich zwar nicht 30 auf dem Klo, sondern höchstens zehn. Trotzdem habe ich netto wohl nur zehn Stunden pro Woche geputzt; der Rest ging für Blödeleien drauf (Kostprobe gefällig? Ich: “Sauberle …” - der Vorarbeiter prompt: “Härraubärrle!” - Hach, ham wir gelacht damals …). Das ist zwar schon über 15 Jahre her, aber im Prinzip hat sich nichts geändert; es ist wohl eher noch schlimmer geworden.
Ich meine, gewerbliche Gebäudereiniger sollten mal schön bei ihren Schulen, Kranken- und Rathäusern bleiben. Die öffentliche Hand ist ja groß und freigebig.
Bei Wohnhäusern find ich es hingegen grundsätzlich viel besser, wenn die Bewohner selbst für die Sauberkeit vor ihrer Wohnungstür verantwortlich sind - und selbst bestimmen dürfen, wie sie ihre Pflicht erfüllen. Der finanziell klamme Bewohner putzt wahrscheinlich selbst und freut sich über das so gesparte Geld (immerhin ein paar warme Mahlzeiten oder ein paar Lullen mehr pro Monat!). Sein besser bestallter Nachbar dagegen könnte zum Beispiel die frisch eingesegnete und schon stark rauchende Nachbarstochter für zehn, zwölf Euro Fluppengeld pro Monat rannehmen.
So ist jedem im Haus geholfen ;)
#15 AURORA . 13.04.10 . 15:09 Uhr
Hallo Frau Doktor und Ramos,
vielen Dank für Eure Beiträge! Der Hausmeisterdienst kommt bei uns ja noch extra dazu. Dafür ist der Hausdrachen zuständig, wobei ich nicht so recht weiss, wofür konkret. Ist eher der verlängerte Arm der Vermieter und Hoheit der Ersatzschlüssel.
Die Idee, einfach alle zwei Woche zu putzen, fände ich auch in Ordnung. Wird aber die ältere Generation im Haus sicher nicht akzeptieren. Denn butsd isch budst.
Eine Freundin in Berlin zahlt 16 Euro im Monat. Kommt sicher auch auf die Anzahl der Parteien im Haus an. Und Berlin ist ja generell günstiger als die Schwabenmetropole.
Da ich häufig am Wochenende weg bin, kommt mir eine externe Lösung schon entgegen, vor allem bei Schnee-Schippen. Unsere “Frau Kächele und Frau Peters” haben dann bei ihren täglichen Treppenhaus-Talks wohl ein Thema weniger, aber immer noch genügend Gesprächsstoff, das ist schon mal sicher :-)
Noch ein netter Link zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=O26w...