Von Jackie Stewart
Leben, Politik . 21:24 Uhr
Der Bauzaun entlang der Panoramastraße steht bereits, das Schwestern Wohnheim ist geräumt und der Brunnen am Ende der Sattlerstrasse eingelagert. Die Bauarbeiten für die Zusammenlegung der Frauklinik und des Olgahospitals haben begonnen.
Auf dem Gelände hinter dem Katharinenhospital wird bis in das Jahr 2012 der Neubau entstehen. Aus anfänglichen 800 Millionen Euro Baukosten sind, nachdem mit spitzer Feder gerechnet wurde, noch 690 Millionen Euro übrig geblieben. So bald die noch stehenden Gebäude abgerissen sind, wird auch der Schornstein der neuen Klinik zum Opfer fallen. Anscheinend haben bereits mehrere TV Produktionsfirmen Interesse gezeigt die Sprengung des Schornsteines zu filmen. Nur leider wird es zu keiner Sprengung kommen, da dieser aus Sicherheitsgründen abgetragen wird. Schade eigentlich..
Die Versorgung der Klinik mit Essen, Verbrauchsmaterial und anderem wird durch das demnächst fertiggestellte Versorgungszentrum an der Hegelstr. sichergestellt. Die Verbindung erfolgt durch einen Tunnel unter dem Herdweg.
Bis 2020 sollen weitere Bauten und Veränderungen folgen. Unter anderem die Verlegung des Bürgerhospital an die Kriegsbergstr., eine Fussgängerverbindung: Seestr., Klinikum, Stadtgarten, City. Des weiteren soll der Mittelstreifen der Kriegbergstr. wegfallen und diese an den Bürgersteigen verbreitert und mit Bäumen begrünt werden.
#1 Der MfG . 20.03.07 . 10:05 Uhr
Ja, so verändert sich eine Stadt. Manchmal ist es beängstigend und manchmal spannend wie sich so ein Stadtbild verändert. Auf diese Änderungen freu ich mich … aber ich könnet mir vorstellen dass da ein ganz schönes Verkehrschaos entstehen könnte wie schon seit ca einem Jahr um das Lindenmuseum und Kaherinenhospital herum. Starße aufreisen usw usf. Das kann ganz schön verwirrend sein.
#2 Schwabe mit herz . 22.03.07 . 15:53 Uhr
das olgahospital, ist das net des. wo dr timo hildebrand mal war? (also als besucher mein ich jetzt … ;))