Von Frau Doktor
Kultur, Leben, Politik . 18:36 Uhr
Schwarmintelligenz at work: Wir diskutieren uns hier die Finger und Augen wund zum Thema Stadtplanung in Stuttgart – und in der Welt 1.0 tun sie’s auch! Damit die interesanten Termine nicht in den Kommentaren zum Wirtschaftsministeriums-Thread untergehen, habe ich die mal hier zusammengestellt:
Freitag, 2. Februar im Literaturhaus Teil 1 des Kolloquiums “Zukunft der Stadt”, ausgerichtet vom Institut für die Grundlagen der Architektur und des Entwerfens. Programm gibt’s hier. Gestartet wird schon um 15.30. Oberthema: Entgrenzung des Raumes.
Außerdem am selben Tag in der Oberwelt ein Vortrag von Yvonne P. Doderer zum Thema Ökonomisierung der Stadt Stuttgart. Ein kleiner Einblick hier. Um 19 Uhr.
Teil 2 des IGMA-Kolloquiums am 9. November. Dann zum Thema “Entgrenzung der Zeit”. Mit Friedrich Kittler als Referent. Das kann sehr amüsant werden, aber auch sehr anstrengend und vielleicht auch einfach nur irrelevant. Kommt stark auf seine Tagesform an. Und den Moderator.
Schade, dass Prof. Doderer nicht bei der IGMA vorträgt. So ein paar Hard Facts zum Thema Architektur, Stadtplanung und ökonomische Zwänge würden da nicht schaden. Und danke an Herrn Stankewitz für den Hinweis zum IGMA!
Korrektur: Der zweite IGMA-Termin ist natürlich der 9. Februar!!!
#1 circulus . 30.01.07 . 12:59 Uhr
Schön, Frau Doktor, danke fürs Ausweisen dieser wichtigen Termine. Auch ich werd versuchen dabei zu sein. Und: hoffentlich bleibt es nicht bei ‘In dieser Woche’ - es wäre wünschenswert, noch länger über solche Themen zu diskutieren. Also, nur weiter so … ;-)
#2 Wegschaffel . 30.01.07 . 13:17 Uhr
Ja, hchröm, insbesondere über die “Entgrenzung der Zeit” könnte man natürlich hchröm nächtelang diskutieren… Da ich die nächsten Nächte aber leider schon total, äh, ausgebucht bin, könnte hier vielleicht jemand eine konsolidierte also sozusagen zeitlich eher eingegrenzte Zusammen-und Kurzfassung vorstellen?
#3 Frau Doktor . 30.01.07 . 14:05 Uhr
HiHi, die von der IGMA gewählten Titel sind schon ganz groß.
Zusammen mit den nichtvorhanden Themen für die Referate und Beiträge der eingeladenen Referenten lässt das erwarten, dass die intellektuelle und argumentative Konsistenz des Kolloquiums doch eher Soufflé-artig sein wird.
Anyway: Ich kann erst ab 19 Uhr von meinem Schreibtisch los (weil der mir nämlich nicht gehört) und peile dann eher den Besuch des Oberwelt-Vortrags an. Architekturtheoretische Verblasenheiten hatte ich schon im Studium genung, ich hätte jetzt gern mal harte Fakten: Look for the money!