Von Gabria
Freizeit . 09:48 Uhr
Hallo alle zusammen!
Eine Freundin von mir sucht im Sommer für August/September einen Ferienjob hier in Stuttgart und Umgebung.
Sie will sich etwas die Zeit vertreiben, bis ihr Studium beginnt.
Hat irgendjemand eine Idee oder kann irgendwer Tipps geben, was möglich wäre?
Oder wo man mal nachfragen könnte?
#1 Tobias . 01.06.07 . 09:56 Uhr
Und in welcher Branche?
#2 Gabria . 01.06.07 . 10:03 Uhr
Hatte sie nicht erwähnt, ich glaube sie würde so ziemlich alles machen, Hauptsache sie sitzt nicht den ganzen Tag daheim rum…
Insgesamt denke ich, wäre es jedoch am besten, wenn es schon ein bisschen was mit Wirtschaftsinformatik zu tun hätte, muss aber nicht sein
#3 Wegschaffel . 01.06.07 . 11:16 Uhr
Vielleicht brauchen Herausgebers ja einen Blogwart hier im Haus? Kommentare prüfen und ggf. löschen, Haare raufen, Kopf schütteln, Beitrags-Müll runtertragen. Eigentlich ideal für angehende Wirtschaftsinformatiker.
#4 Michi . 01.06.07 . 16:52 Uhr
Bei nur 2 Monaten Verfügbarkeit muss man den Arbeitgeber aber schon mit schlagkräftigen Argumenten überzeugen…
#5 Steffi . 01.06.07 . 17:03 Uhr
Viele Firmen suchen aber auch nur Ferienjobler für wenige Wochen.
#6 PiLiberty . 01.06.07 . 22:02 Uhr
Auch wenn es sich altmodisch anhört: bei der Agentur für Arbeit gibt es eine Job-Börse. Da einfach mal vorbeigucken!
#7 Henning . 01.06.07 . 22:41 Uhr
An der Uni, und dort ganz besonders auch an der Mensa, hängen oft Zettel aus. Vieles kommt auch direkt zu den Fachschaften und hängt dann dort, ist dann aber eben meist auch fachspezifisch.
#8 Marion . 10.08.07 . 16:18 Uhr
Also mit der Einstellung “Sie will sich etwas die Zeit vertreiben” wird das eh nix…
#9 Paul-geht-baden . 11.08.07 . 01:00 Uhr
Nein, verehrte Marion, bei allem Respekt für die persönliche Zielstrebigkeit, die Ihr Kommentar erahnen lässt, aber da sind Sie nicht mehr auf dem neuesten Stand. Einer Studie zufolge, die kürzlich pazifikübergreifend in Japan und den USA durchgeführt wurde - ‘Psychology Tomorrow’ berichtete in der Juni-Ausgabe ausführlich -, suchen die Personalchefs der großen Firmen jetzt verstärkt nach jungen Leuten, die sich nirgendwo bewerben, die nicht jede Minute ihres Lebens sinnvoll nutzen und nur wenig Interesse daran zeigen, Karriere zu machen. “Das sind die Besten”, wird - ich glaube, es war ein hohes Tier aus der Personalabteilung von IBM - zitiert. Ich will hier nicht den ganzen Artikel nacherzählen - Sie können ihn ja selber nachlesen, wenn es Sie interessiert. Nur soviel: Die Begründung ist ziemlich verblüffend, aber völlig plausibel.
#10 Marion . 13.02.08 . 08:41 Uhr
Haaa, komisch dass sowas bei mir nie funktioniert ^^
#11 Kevin . 05.05.12 . 17:32 Uhr
Den Link zu dem Artikel von dem Magazin oder den Artikel komplett hätte ich gerne :)
Ich bin nämlich der selben Meinung, wobei es nicht darum geht nichts zu tun, sondern, eine starke Persönlichkeit auszubilden die das tut was einem Spaß macht und somit noch viel mehr Leistung und Erfolg erbringt, aus der eigenen Überzeugung heraus.
Gruß
#12 Paul-geht-baden . 14.05.12 . 11:46 Uhr
Hi Kevin, ziemlich spezielles Gefühl, dass unser Kommentar nach fast fünf Jahren noch einen Adressaten gefunden hat. Ein bisschen so, als hätten wir damals eine Flaschenpost in den Neckar geworfen, und jetzt meldet sich jemand aus — sagen wir: Southend-on-Sea an der Themsemündung. Wonach haben Sie eigentlich gefischt, als Sie unsere Post an Land gezogen haben? Wie viel Zeit inzwischen vergangen ist, in der sich nicht nur der Stuttgart-Blog gewaltig geändert hat (damals hätten Sie nicht eine ganze Woche warten müssen, bis Ihr Kommentar freigeschaltet wird), sondern die Welt überhaupt, davon zeugt auch, dass der damals zitierte Artikel und auch die Zeitschrift, in der er erschienen ist, so unauffindbar verschwunden sind, als hätten es ihn bzw. sie nie gegeben. Einen LInk kann ich Ihnen also nicht schicken. Wenn wir uns die Rolle einer Ersatz-Autorität (die freilich durch nichts gerechtfertigt ist) anmaßen dürfen: Schätzen Sie sich auch ohne die Bestätigung einer Studie glücklich darüber, dass Sie sich nicht verrückt machen lassen und intuitiv zu vernünftigen Überzeugungen kommen. Wir grüßen Sie mit großer Sympathie.