Von Ralf Schmid (Hrsg.)
Interna . 11:52 Uhr
Vor zwei Tagen gab es Irritationen als ein Kommentator den gleichen Namen benutzte wie ein registrierter Autor. Und weil die Verlautbarungen des einen erheblich von jenen des anderen abwichen, gefiel das mindestens einem von beiden gar nicht. Was ja verständlich ist.
Technisch relativ einfach zu lösen wäre das Problem, indem man dafür sorgt, dass sich jeder zum Kommentieren erstmal registrieren muss und dann einloggen — was wir aus vielerlei Gründen für groben Unfug halten. Frei auszufüllende Felder lassen sich aber leider nur »verifizieren«, indem man die übergebenen Daten mit irgendwelchen anderen Daten in Beziehung setzt, so ein Kommentarformular ist ein vergleichsweise primitives Gebilde ohne hellseherische Fähigkeiten.
Versuchsweise haben wir jetzt einen kleinen Hack eingebaut, der folgende Änderungen nach sich zieht:
Wir glauben, dass das für alle Beteiligten die beste Lösung ist, behalten die Sache aber erst mal im Auge und schaffen sie wieder ab, falls sie sich nicht bewähren sollte.
#1 Der MfG . 27.02.09 . 12:49 Uhr
ich finde das eine passabele Lösung … wenn ich nicht von zu Hause aus Kommentiere und somit auch nicht automatisch eingeloggt werde, logge ich mich eh immer von Hand ein, dann muss mr net die ganzen Felder ausfüllen
#2 nick . 27.02.09 . 13:35 Uhr
Ist doch gut. Vielen Dank!