Von Plasier
Vermischtes . 15:46 Uhr
…es ist an der Zeit, ‘d a n k e’ zu sagen…
Für euch auch?
http://www.danke-bw.de/
#1 Flakfritz . 15.04.08 . 16:28 Uhr
Neinnein, so leicht legt ihr mich nicht rein. Am Ende sage ich Danke und darf hier alle Blogger durchfüttern?
Und die ganzen Sponsoren, die sich da eine goldene Nase verdienen wollen, sagen die dann auch Danke zu mir? Bestimmt nicht!
Erst heute wurde besprochen, zukünftig nicht mit “nicht schlecht” zu loben sondern sich für die geleistete Arbeit zu bedanken und wenn etwas gut war auch als solches zu loben - da mag wohl noch ein pietistisches Erbe in uns Schwaben schlummern.
Und Jetzt? Jetzt kann ich in der Werkskantine also zukünftig die Zeche zahlen? Danke!
#2 Stefan Ramone . 15.04.08 . 17:37 Uhr
„Ned g’motzt isch g’lobt g’nug!“
#3 Konrad . 15.04.08 . 19:52 Uhr
Ist das ernst gemeint? Wer um alles auf der Welt kommt auf solche Ideen?
#4 bitte . 17.04.08 . 23:13 Uhr
Das ist ja grässlich!
#5 Frau Doktor . 18.04.08 . 14:37 Uhr
Ich dachte auch zuerst, dass ist ein Spoof (möglicherweise verfertigt von Plaisir), aber das ist wohl echt ein Landesprodukt. Aber sogar unser geliebter Landesvater wusste keine Antwort auf die Frage, was das den eigentlich soll, wie heute in der StZ zu lesen war.
#6 kesselblick . 18.04.08 . 15:56 Uhr
Ich weiß auch nicht. Haben wir eine solche Regierung wirklich verdient? Wer stoppt diesen Haufen, die unsere mühsam erarbeiteten Steuergroschen mit solch hirnrissigen Aktionen verballern? Die nächste Wahl kommt bestimmt!
#7 Ex-Saarländer . 18.04.08 . 18:01 Uhr
Realsatire at its best. “Uns” Ötti sollte sich bei Disney Land bewerben. Vielleicht kann er ja ganz Danke-BaWü mit eintüten und dort wieder aufbauen, inkl. Schwarzwälderkirschtortenbommelhutschlosshohenzollern. Danketischdecke drüber und fertig…
#8 Alberle, Maria . 19.04.08 . 09:03 Uhr
Danke BW für solche Arbeitgeber (Website unten).
Die Realität sieht demnach anders aus …
Die Website zeigt ein Beispiel für die heutigen Arbeitgeber und dabei handelt es sich nicht nur um die eigene Tochter - nein, die Frau ist auch schwerbehindert. Oh Danke!
Danke Frau Fischer für diese Einblicke!
Anmerkung, zum wiederholten Mal: Das Stuttgart-Blog ist keine Plattform für die Parteinahme bei neurotischen Familienstreitigkeiten ohne jedes öffentliche Interesse. Wer sich in diesem Land übervorteilt fühlt, dem steht jederzeit der Rechtsweg offen.
#9 Heiko . 19.04.08 . 14:49 Uhr
Na ja, auch nicht schlimmer, als die Steuerverschwendung, erst den Blumenhändlern zu verbieten, diesen Muttertag die Läden offen zu haben, um danach eine Werbekampagne zu bezahlen, um die Verbraucher auf den Einkauf am Samstag hinzuweisen.
#10 Alberle, Maria . 19.04.08 . 22:17 Uhr
An den Kommentator zu Nr.: 8:
Warum denn so aggressiv. Die Wahrheit tut eben weh.
Darf man in BW nicht sagen oder schreiben was man möchte? Zählt Meinungsfreiheit dort weniger?
Das öffentliche Interesse bei der genannten Geschichte ist wohl sehr gross, oder soll es lieber klein gehalten werden?
Mir geht es nicht um diese Geschichte, ich merke nur, dass nicht jede Meinung hier gerne gesehen wird.
#11 Alberle, Maria . 20.04.08 . 09:23 Uhr
Frau/Herr Kommentator, nun, seit wann ist ein Bescheid vom Arbeitsamt (ARGE) eine Privatsache? Zumal hier wohl noch eine “Weltfirma” hintersteckt. Die Frau lebt immerhin von Arbeitslosengeld, dass sind: Ihre/unsere/meine Euros …
#12 Alberle, Maria . 20.04.08 . 10:44 Uhr
Wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm.
#13 Ralf Schmid (Hrsg.) . 21.04.08 . 00:32 Uhr
Frau Alberle, lassen Sie doch die Albernheiten bitte, wir sind hier weder bei Kerner noch bei der Bild-Zeitung. Dass Menschen es, sagen wir: ein wenig an Entspanntheit fehlen lassen, wenn es ums Erben geht, ist ja weiß Gott nichts Ungewöhnliches. Nur macht man daraus dankenswerterweise in aller Regel keine öffentliche Schlammschlacht. Dass die ihrer Meinung nach zu kurz gekommene Fischer-Erbin dies doch tut, bleibt ihr unbenommen, aber die wiederholten Versuche ihrer Anhänger, das Stuttgart-Blog als Linkschleuder zur Publizitätsmehrung zu missbrauchen, werden wir nicht akzeptieren. Wenn Sie darin eine Art Verschwörung wittern, müssen wir das wohl aushalten. Ohne Ihnen zu nahe zu treten, möchte ich Ihnen aber noch einen vorsichtigeren Umgang mit großen Worten wie »Wahrheit« empfehlen: Was Sie als solche anpreisen, ist zunächst nichts als ein unbewiesenes Lamento, über dessen Wahrheitsgehalt Sie höchstwahrscheinlich keine weiteren Informationen besitzen. Unabhängig davon betrachte ich unsere Diskussion allerdings hiermit als beendet, die interessiert nämlich mutmaßlich niemanden.
#14 Eugen Nestle . 21.04.08 . 09:53 Uhr
Grosse Worte Herr Schmid.
Ich würde mich in Ihrer Stelle aber auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen, denn Sie wissen wohl noch weniger …
Ein Klagelied ist allenfalls Ihr Beitrag Herr Schmid und Sie zeigen gerade, dass Sie die Publizitäts gebrauchen um Gerüchte zu vermehren. Denn von Erbstreit kann ich hier nichts lesen.
#15 Ralf Schmid (Hrsg.) . 21.04.08 . 10:06 Uhr
Ich sehe nicht, wo ich mich »aus dem Fenster lehnen« würde. Ich habe darauf hingewiesen, dass es sich um Behauptungen einer sich zu kurz gekommen fühlenden Person handelt, und das ist ja wohl unstrittig. Und wenn Sie, Frau Alberle und Ihre angeblich zahllosen Mitstreiter, die witzigerweise alle mit derselben IP-Adresse unterwegs sind, glauben, dieser Person propagandistisch dienlich sein zu müssen, indem Sie flächendeckend Websites mit Ihrem Kommentarschleim bedenken, dann tun Sie das bitte, aber eben nicht hier.
#16 Eugen Nestle . 21.04.08 . 10:09 Uhr
Oh, warum nur so aggressiv? Getroffene Hunde bellen …
“Das Stuttgartblog ist ein Non-Profit-Kulturprojekt, an den sich jeder frei und ungehindert beteiligen kann.”
Wahrscheinlich nicht so, denn Sie Herr Schmid, sind zu aggressiv den o.g. Diskussionen gegenüber und bringen Kommentare daher, die keiner lesen will und auch gar nicht zur Frage standen.
Schönen Tag noch, ich habe anderes zu tun …
#17 Flakfritz . 21.04.08 . 16:16 Uhr
@Heiko und somitdenfischerstreitüberspring:
Was stand heute in der Zeitung? Ich versuche mich zu erinnern:
1. Der Muttertag ist werder ein geistlicher noch ein staatlicher Feiertag.
2. Der Muttertag wird vom irgendeinem Wirtschaftsverband festgelegt, also Datumsmäßig betrachtet.
Dies ist unter anderem daran zu erkennen, dass es dieses Jahr eben wegen Pfingsten auf diversen Kalendern zu diversen Muttertagsterminen, also 04. Mai bzw. 12. Mai gekommen ist.
Laut StgZ hat der Verband der Floristen auf dem 12.Mai bestanden. Andere Verbände waren da weitsichtiger und haben eben vorverlegt, was soll ich sagen? Liebe Floristen, erst denken, dann beschweren. Wobei, die 25,- €uronen, die jeder Bundesbürger statistisch für Muttertag ausgibt, da hätt ich auch gern was von…
Halten wirs doch lieber mit den Vätern: Punkt 1 (s.o.) trifft voll zu, Punkt 2 gibt es nicht. Und 3. ist da eh immer Feiertag. Auch werden da keine 25,- ausgegeben, weil die Gesellschaft Väter nicht würdigt?
Ich wünsche allen Müttern Blumen zum 04.Mai und ein Gutschein für 1 Woche Müllraustragen zum 12.05! Und ein leckeres Spargelessen zu beiden Termine (wen dies die Präferenzordnung so möchte).