Stuttgart Blog, Stimmen der Stadt
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02 11.06

Cosmopolitan lobt

Von Ralf Schmid (Hrsg.)
Vermischtes . 00:27 Uhr

Stuttgart-blog.net erzählt von dem Leben in Stuttgart und um Stuttgart herum. Die Seite ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch einfach und klar strukturiert. Besonders positiv fallen die Blogger selbst auf – an denen das eine oder andere Talent verloren gegangen ist. Durch den lockeren und amüsanten Schreibstil der zahlreichen Autoren ist der Blog der Stadt Stuttgart einen täglichen Blick wert.

Wir hätten es nicht besser sagen können. Mussten wir auch nicht, das übernahm dieses Mal die Cosmopolitan, die eine Art Blog-Award für Städteblogs ausgelobt und das Stuttgart Blog dafür nominiert hat. Kein Grund, gleich nervös zu werden, Blog-Awards sind längst eine inflationäre Erscheinung, aber wenn Fremdlob schon mal so vollmundig ausfällt, dann wollten wir Ihnen das natürlich auch nicht vorenthalten. So, und jetzt wieder an die Arbeit, nicht dass noch einer auf die Idee kommt, sich auf angeblichen Lorbeeren auszuruhen.

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8 Kommentare zu Cosmopolitan lobt

#1 Liamara . 02.11.06 . 11:07 Uhr

Einen täglichen Blick wert… wah, und mir passiert doch einfach nie was gescheites :(

#2 Henning . 02.11.06 . 15:15 Uhr

Na dann mal herzlichen Glückwunsch an alle hier und insbesondere natürlich an die Herausgeber. Die Plattform musste auch erstmal jemand bereitstellen und mit dem Design haben wir ja auch nichts zu tun gehabt. Und das ist doch sehr wichtig für das “Ambiente” hier.

Manchmal könnte der Umgangston bei Meinungsverschiedenheiten etwas freundlicher sein, aber ich denke, wenn irgendwann mal ein Treffen zustandekommt, werden alle unversehrt nach Hause kommen. :-)

P.S.: “Blog and the City”… naajaaa…

#3 Ralf Schmid (Hrsg.) . 02.11.06 . 15:16 Uhr

Na, für die Cosmopolitan scheinen Deine Erlebnisse aufregend genug zu sein. Sonst hätten sie nämlich schreiben müssen:

Durch den lockeren und amüsanten Schreibstil der zahlreichen Autoren (außer Liamara) ist der Blog …

Haben sie aber nicht, also ganz ruhig Blut.

#4 Ralf Schmid (Hrsg.) . 02.11.06 . 15:30 Uhr

Oh, quasi zeitgleich kommentiert … danke für die Glückwünsche, Henning, aber erstens gebühren die doch eher den Autoren, weil eine designte Plattform mit nichts drauf bzw. drin ja keinen hinterm Ofen vorlocken würde und zweitens würde ich die Bedeutung solcher Nominierungen wie gesagt nicht überschätzen. Wer Awards verteilt, beansprucht mindestens unterschwellig auch immer ein Stück Deutungshoheit, die Cosmopolitan ist da beileibe nicht das erste Blatt, das auf dieses Trittbrett springt.

Was den Umgangston anbelangt, sehe zumindest ich kein Problem. Von gelegentlichen Rempeleien abgesehen, ist der Ton doch eher freundlich und vor allem selten so richtig bierernst. Und wenn doch mal gerempelt wird, bekommt man sich meistens relativ schnell wieder ein. Aber nochmal: es ist mein Eindruck — die individuellen Empfindlichkeiten und/oder Einschätzungen mögen da durchaus differieren.

#5 Liamara . 02.11.06 . 16:51 Uhr

Trotzdem könnten mir ja auch mal spannende Sachen passieren. Grad würds mir ja schon reichen, wenn der Papiermüll abgeholt würde. Aber darüber schreib ich lieber nix.

#6 kesselblick . 02.11.06 . 18:48 Uhr

Ach, über die Urteile dieser Lifestyle-Magazine muss man sich wirklich nicht allzuviel einbilden - hat sowieso irgendsoeine prekäre Praktikantin getextet… Auf der anderen Seit gehts halt runter wie Öl, aber das mit den “Talenten”, tss, also das nehme ich jetzt persönlich - hier sind doch alle Pros ;-))

#7 Liamara . 02.11.06 . 19:06 Uhr

Wie kann man da eigentlich abstimmen, wenns doch ein Wettbewerb sein soll? Ich gestehe, ich habe diese Seite nicht wirklich intensiv angeschaut. Zu grauslich. Usabilityprobleme ohne Ende. Bääh.

#8 Ralf Schmid (Hrsg.) . 03.11.06 . 11:26 Uhr

Warum die Talente verloren gegangen sein sollen, habe ich auch nicht verstanden, die sind doch jederzeit zu finden. Und was die »Pros« anbelangt: immer noch besser als (Achtung: es folgt ein abgeschmacktes Schbässle) lauter Kontras, oder?

Das mit dem Abstimmen kommt vielleicht erst später, wenn alle Städte durch sind, also etwa Ende 2008. Stuttgart wird man bis dahin längst wieder vergessen haben, es wird ja zwei Jahre her sein dann, dass man es abgecheckt hat — noch vor Eisenhüttenstadt!

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