Stuttgart Blog, Stimmen der Stadt
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06 09.08

Bartfrage bleibt ungeklärt

Von Donna Lüttchen
Vermischtes . 01:19 Uhr

Ich komme ja nicht mehr so oft raus abends. Was einfach daran liegt, dass der Zahn der Zeit auch an mir zu knabbern beliebt. Irgendwann weiß man es zu schätzen, wenn man morgens ausgeschlafen ist. Bin ich etwa endlich erwachsen? (Ein geschätzter Kollege meinte einst zu mir, man merke, dass man erwachsen ist, wenn die […]

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23 07.08

An allen Ecken und Enden

Von Donna Lüttchen
Vermischtes . 23:41 Uhr

Es ist nämlich so: es drückt mich, nun ja, nicht eben der Schuh. Eher ist es noch schlimmer. Es drückt der Strumpf. Der Sparstrumpf. Der ist ziemlich eng geworden. Weil nichts mehr hinein geworfen wird von mir. Nicht, dass ich nicht wollen würde. Aber da ist nichts, was ich dem Socken geben könnte. Es ist […]

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16 07.08

Ich mach ab heut in Werbung

Von Donna Lüttchen
Vermischtes . 00:34 Uhr

Dass das Leben einem manchmal vorkommt, wie ein Film wußte ich bereits. Meistens ja wie ein eher
schlechter.. Nun, seit heute kann ich mein Repertoire noch um ein Genre erweitern. Die Werbung.
Eben noch schlappte ich arglos durch die Gänge eines Stuttgarter Supermarktes und hakte im Geiste artig die Punkte auf meinem Einkaufszettels ab- schwupps- befand ich […]

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09 06.08

Bolustod den roten Würsten!

Von Donna Lüttchen
Freizeit, Essen und Trinken, Sport . 00:39 Uhr

Freund T. und ich sprechen uns eher selten. Treffen finden ungefähr im Quartalrhythmus statt. Sie sind uns jedes einzelne ein Fest und für unser Wohlbefinden unerläßlich. Da ja seit dem letzten Mal einige Zeit vergangen ist, gibt es zuerst einmal einiges zu erzählen. Der andere wird quasi auf den neuesten Stand gebracht.
So erfuhr ich, dass […]

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19 03.08

Kein Kap der guten Hoffnung

Von Donna Lüttchen
Befindlichkeiten, Exil . 23:53 Uhr

Dem Schwabenland den Rücken zu kehren schien mir vor zwei Wochen noch eine brillante Idee.
Allgemein war die Arbeit beschwerlich, die Stadt beengend und uninspirierend, die Leute griesgrämig und ich im besonderen aufs Äußerste angespannt. Um nicht zu sagen urlaubsreif.
Gottlob stand mir eine Woche Freizeit ins Haus. Angesichts meiner aussichtslosen Finanzlage waren keine großen Sprünge […]

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